| bonno soku bodai | Irdische Begierden sind Erleuchtung. |
| bukkai soku kyukai | Die Buddhaschaft zeigt sich in den neun Welten. |
| doshu shogi | Bindungen erschüttern und Zweifel hervorrufen. |
| engi | Bedingtes Entstehen. |
| esho funi | Untrennbarkeit des Individuums und seiner Umgebung. |
| ganken ogo | Auf eigenen Wunsch hin (schlechtes) Karma annehmen. |
| gyakuen | Umgekehrte Beziehung. |
| hendoku iyaku | Gift in Medizin verwandeln. |
| hon'in myo | Die wahre Ursache |
| hosshaku kempon | Die vorläufige Gestalt ablegen und das wahre Wesen hervorbringen. |
| ichinen sanzen | Dreitausend Lebenszustände in einem Augenblick des Lebens; das Prinzip der Entfaltung der Veränderung in der Tiefe des Lebens in allen Lebensbereichen. |
| ichinen shinge | Einen einzigen Moment Glauben und Verständnis hervorbringen. |
| inga guji | Gleichzeitigkeit von Ursache und Wirkung (das Gesetz der Lotosblume); jeder Augenblick ist sowohl Wirkung (honga) als auch Ursache (hon'in). |
| ishin daie | Weisheit durch Glauben ersetzen. |
| itai doshin | Verschiedene Körper, ein Geist; i - verschieden, tai - Körper, äußeres, do - gleich, shin - Herz, Geist. |
| jigyo keta | Ausübung für sich und andere; ji - selbst, gyo - Praxis, ke - ändern (helfen), ta - andere. |
| jihi | Freude geben (ji), Kummer nehmen (hi). |
| jikai goku | Gegenseitige Beinhaltung der zehn Welten. |
| jitai kensho | Die eigene innewohnende Wesensart enthüllen. |
| juji soku kanjin | Die Annahme des Gohonzons in sich selbst ist Erleuchtung. |
| kaigon kennon | Das Eröffnen des des Nahen und die Enthüllung des Entfernten (>hosshaku kempon). |
| kaisan ken ichi | Das Öffnen der drei Fahrzeuge, um das eine Fahrzeug zu offenbaren. |
| kaiten no jobutsu | Die Buddhaschaft durch Transformierung erlangen. |
| kensho jobutsu | In seine eigene Natur schauen bedeutet Buddha werden. |
| kyochi myogo | Verschmelzung von Wirklichkeit und Wahrheit. |
| kyukai soku bukkai | Die Neun Welten besitzen innerlich bereits das Potenzial der Buddhaschaft |
| myoho | Mystisches Gesetz (das Gesetz von Leben und Tod); kein Phänomen ist frei von Geburt und Tod, unser Leben selbst ist das Mystische Gesetz. |
| myo no shoran | Jede Wirkung erscheint unter allen Umständen, wenn man Ursachen für kosen-rufu setzt. |
| ninpo ikka | Die Einheit von Person und Gesetz. |
| rissho ankoku | Die Befriedung des Landes durch die Errichtung des wahren Gesetzes. |
| sange | Der Entschluss, seine eigene Buddha-Identität nicht weiter zu leugnen. |
| sanmyo goron | Die drei mystischen Prinzipien: honin myo - wahre Ursache (die Ausübung), honga myo - wahre Wirkung (das Erreichen), honkokudo myo - wahres Land (der Ort). |
| santai | Drei Aspekte der Anschauung, in der das Seiende in seiner Ganzheit
und Einheit betrachtet wird: ku - das Leere, das Latente, die Nicht-Stofflichkeit, ke - der Schein, das Aktuelle, die Existenz, tschu - das Wesen. |
| shikishin funi | Das Prinzip der Untrennbarkeit von Körper und Geist. |
| shitai funi | kurz für 'shishi deshi nini funi' = (wörtl.) 'Meister und Schüler sind zwei und doch nicht zwei'. |
| shoho jisso sho | Das Wahre Wesen des Lebens. |
| shoji soku nehan | Die Leiden von Geburt und Tod in Nirvana verwandeln. |
| shus seken | Überwindung des Weltlichen. |
| sokushin jobutsu | Verwirklichen der Buddhaschaft in seiner gegenwärtigen Gestalt. |
| tenju kyoju | Erleichterung des schweren Karmas. |
| zuiho bini | Die Anpassung der Regeln an den jeweiligen Ort. |
| zuiji bini | Die Anpassung der Regeln an die jeweilige Zeit. |
| Die Bäume repräsentieren die Prinzipien[1] (aller Dinge) und der Wind, der sie bewegt, ist wie das Rezitieren des Sutras. Sie sollten die Dinge auf diese Weise verstehen.[2] |
| [¬] Download V03.5 |
| [1] | Prinzip - (lat.) Das Erste, das Zugrundeliegende, das Anfängliche; Grundsatz. |
| [2] | Nichiren Daishonin; The Meaning Of Faith; MW-V-305. |
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